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Fahrzeuge

Bicycling the worldMit dem Fahrrad in USA, Skandinavien und Afrika

Nach einigen Jahren auf einem Hardtail suchte ich 2003 ein vollgefedertes MTB, was einerseits Spaß auf normalen MTB- Touren und Marathons zuhause bieten kann, andererseits auch mit Gepäckträgern für die große Tour problemlos aufzurüsten ist. Das Rahmenmaterial sollte auf jeden Fall Stahl sein. Nach längerem Suchen entschied ich mich für ein Nöll M3 Fully mit einem passend dazu gebautenNöll Heckträger. Der Lowríder ist von Riese und Müller. Für die Montage an der Magura Phaon Gabel mittels einer selbst konstruierten Adapterplatte mußte ich ihn leicht modifizieren. Die Hinterradschwinge stützt sich auf einen DT Swiss Dämpfer. Gebremst wird mit Magura HS 21 Hydraulikstoppern. Ein Shimano DH-NX 32 Nabendynamo und 2 B & M Cyo Scheinwerfer bringen nach Sonnenuntergang reichlich Licht ins Dunkel. Zu viele Markennamen? Schleichwerbung? Sorry, ich kann nix dafür, habe lediglich aufgezählt, was wirklich zuverlässig hält!Im Tourentrimm wiegt mein MTB ca 15 Kg. Ohne Licht, Gepäckträger und mit leichten Rennreifen, quasi im Renntrimm für Sauerland und Bikepark, sind es satte 3 kg weniger. Auf meinen Nordafrikatouren fährt seit 2007 ein Garmin Etrex GPS mit. Die Akkus von PDA, Camera, Navi, Stirnlampe und anderem Spielzeug lade ich unterwegs mit einem Silva Solar2 Ladegerät. Auf einigen Touren in Tunesien ist ein Bob Ibex Anhänger mit gefahren. Damit hatte ich genug zusätzlichen Stauraum, um genügend Trinkwasser in die Wüste mit zu nehmen. Auf ebenen Strecken und in Kurven spürt man den Anhänger kaum. Bergauf artet das ganze aber in Arbeit aus. Die zusätzlichen 8 kg Eigengewicht des Anhängers wollen schließlich auch bewegt werden...Bei der Anreise mit Bahn oder Schiff kostet ein Fahrradanhänger nichts extra. Im Flugzeug ist er ganz enfach ein zweites Stück Oversize Baggage und wird entsprechend berechnet. Je nach Fluggesellschaft kann das ein teures Vergnügen werden!

Wenn es auf Asphalt mal schnell gehen soll, oder für Rennradmarathons hab ich ein Cannondale Silk Road CAAD 4 am Start. Der aufmerksame Cannondale-Fan weis: das Fahrzeug ist schon etwas älter, aber immer noch schnell...Ich will jetzt keine Arien über den genialen Silk-Road Rahmen schreiben, nur soviel: auf richtig langen Strecken, z.B. Sjaelland Rundt, Vätternrundan, Gardaman, gibt’s nichts Besseres!